Körperfortbewegung am Arbeitsplatz
Beschäftigte wechseln mit und ohne Lasten im Rahmen ihrer Tätigkeiten ihre Arbeitsorte bzw. Arbeitsbereiche. Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) bietet mit der Leitmerkmalmethode „Körperfortbewegung“ (LMM-KB) die Möglichkeit, mit überschaubarem Aufwand eine Gefährdungsbeurteilung zur Fortbewegung durchzuführen und erforderliche Schutzmaßnahmen zu identifizieren.
Beschäftigte bewegen sich bei der Arbeit unterschiedlich fort. Wie hoch die Beanspruchung durch Körperfortbewegung ist, entscheidet sich an verschiedenen Parametern.
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