Beschäftigte wechseln mit und ohne Lasten im Rahmen ihrer Tätigkeiten ihre Arbeitsorte bzw. Arbeitsbereiche. Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) bietet mit der Leitmerkmalmethode „Körperfortbewegung“ (LMM-KB) die Möglichkeit, mit überschaubarem Aufwand eine Gefährdungsbeurteilung zur Fortbewegung durchzuführen und erforderliche Schutzmaßnahmen zu identifizieren.
Viele Beschäftigte arbeiten zumindest gelegentlich in Fernzügen und erledigen per Laptop, Tablet oder Mobiltelefon berufliche Aufgaben. Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) hat in einer Studie untersucht, welche gesundheitlichen Wirkungen diese Form mobiler Arbeit haben kann, und daraus Gestaltungsempfehlungen abgeleitet.
Wichtig ist die Unterscheidung zwischen Belastung und Beanspruchung.